Ernährung die belastet - Fleisch, Fisch & Eier

Allgemein herrscht die Auffassung, dass Eiweiss innerhalb seiner elementaren Bestandteile aus 22 Aminosäuren zusammengesetzt ist und nur tierisches Eiweiss, alle essentiellen Aminosäuren enthalten. Diese Behauptung ist aber längst widerlegt, denn pflanzliche Nahrung Keimlinge, Früchte, Gemüse, Nüsse, Samen, Mikroalgen in ausgewogener Form genossen, enthalten alle essentiellen Aminosäuren.


In jeder unserer 80-100 Billionen von Körperzellen haben wir die sogenannte Desoxyribonukleinsäure, auch DNS genannt. Dieses DNS-Molekül ist ein dünner Faden von 1,74 Meter Länge, der fein zusammengeknäuelt in unserem Zellkern liegt. Dazu gehören auch alle Informationen, die zur Herstellung des körpereigenen Eiweisses notwendig sind, z.B. in welcher Reihenfolge die Aminosäuren aneinandergehängt und wie und wo sie hergestellt werden. Die Proteinbiosynthese ist ein komplexer Winzling im gigantischen Stoffwechselprozess des menschlichen Körpers. Jedes menschliche und tierische Lebewesen hat ihren eigenen CODE. Dieser CODE lehnt alle anderen Codes ab. Dieser Code beschützt die Art – er duldet keinen fremden Code. SIE SIND EINZIGARTIG AUF DIESEM PLANETEN.

Das tierische artfremde Fertig-Eiweiss bereitet dem menschlichen Körper deshalb für die Assimilation viele Probleme. Fleisch enthält hohe Werte an Nukleinsäure. Beim Assimilieren, d.h. verarbeiten, werden Purine frei; diese wiederum werden weiter zu Harnsäure abgebaut. Der menschliche Körper hat kein Enzym, um Harnsäure zu neutralisieren, nur die Raubtiere haben Urikase aus der Leber. Oxalsäure, Harnsäure, Phosphorsäure können im Körper ätzend wirken, solange sie nicht durch basische Mineralstoffe aus dem Körper und der Nahrung gebunden werden. Zum Beispiel mit Kalzium, Magnesium und Phosphor. Diese sind schwerlösliche gebundene Komplexe.

Eine "schlimme" Erfindung ist der Kühlschrank. Durch die Kühlung auch im Kühlschrank werden die Duftmoleküle unterbunden, doch auch im Kühlschrank schreitet die Verwesung weiter. Der Fleischfachmann spricht von "abgehangen".

Das ist katastrophal, unser natürliches Warnsystem der Geruchsinn und der Ekel werden dadurch masslos getäuscht. Die Keime (u.a. Fäulnisbakterien) lassen sich weder durch Kühlung, Hitze noch durch Magensäure eliminieren und gelangen so in den Verdauungskanal, wo sie zur Vermehrung eine ideale Brutstätte haben, nämlich dunkel, feucht und warm. Bedenken sie, dass diese Billiarden von Keimen (Fäulnisbakterien) auch noch einen Stoffwechsel haben und dadurch eine Flut von Toxinen absondern. Im Darm sitzt der Tod, wenn der Mensch stirbt, von dort wird die Verwesung eingeleitet und die Keime (u.a. Fäulnisbakterien) werden hoch-aktiv. Legen Sie doch einmal ein gebratenes Stück Fleisch oder Fisch 4-5 Tage auf den warmen Fenstersims bei 37°C. So lange ist sicherlich die Verweildauer und solange brauchen auch die Duftmoleküle um sich zu entfalten. Der Durchschnittsmensch von heute hat eine gestörte Darmflora mit ca. 90% Fäulnis- und Kolibakterien. Belastend kommen dazu die anorganischen Säuren, die beim Assimilieren anfallen und mit organischen Mineralien neutralisiert oder gebunden werden müssen.

Um 100 Gramm Fleisch, Fisch oder Geflügel zu neutralisieren brauchen sie mehrere Kilogramm rohe Früchte oder Gemüse. Darüber hinaus enthält Kadavernahrung von allen Nahrungsmitteln die höchste Konzentration an Schwermetallen und Pestiziden.

Durch die Massentierhaltung vor ca. 40 Jahren ist ein unsäglicher Leidensweg den Lebewesen zugemutet worden, bis es in den gekühlten Auslagen einer Metzgerei liegt, ist unsagbares Leid diesen Mitgeschöpfen angetan worden. Das Leben eines Schlachttieres ist unnatürlich bis zu dem schmerzvollen, angstvollen Transport ins Schlachthaus. Die Schlachtabfälle müssen dann auch noch verwertet werden. In allen möglichen Food-Industrien werden diese Schlachtfette und Überreste mitverarbeitet. Mehr denn je gilt die Aufforderung, die Deklarationen genau zu lesen und diese verdächtigen Produkte zu meiden. Nicht vergessen dürfen wir den grossen Futter- und Wasserverbrauch, die ständige Verschmutzung des Grundwassers von Kunstdünger und Jauche (Ammoniak).

Ich habe den Artikel überdimensioniert, deshalb weil das Vermeiden von tierischem Eiweiss die Regeneration um ein Vielfaches beschleunigt wird. Ich habe erlebt wie nur mit einer einzigen Fleischmahlzeit die Regeneration zusammenbricht und Ekzeme, Rheuma, Schmerzen, Atemnot, Depression, etc. innert Tagesfrist die Kinder oder Erwachsenen die Symptome sie wieder eingeholt haben. Einen Grillabend und die Gicht schlägt innert Stunden mit voller Wucht wieder zu… oder Asthma.

Ich habe eine Antwort darauf, es sind die entzündungsfördernden Arachidonsäuren und die momentane Leukozytose (Leukämie) wie Dr. Ralph Bircher und andere diese kurzzeitig nach der Nahrungsaufnahme erforscht haben.

Alles Gute und liebe Grüsse

Lillie